Kokosöl

 

Kokosöl: Eigenschaften und Qualitätsmerkmale

Kokosöl ist das Pflanzenöl, welches man erhält, wenn man das Fruchtfleisch der Kokosnuss presst. Die Schmelztemparatur liegt bei ca 24°Celsisus und hat bei Raumtemparatur oder im Kühlschrank eine feste Konsistenz.

kokosoel

Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist die Kaltpressung. Bei der Produktion von kaltgepressten Ölen können bei Einsatz geringer Temperaturen alle Inhaltsstoffe der Ausgangsprodukte erhalten bleiben! Diese haben Einfluss auf die Qualitätskriterien wie Geschmack, Geruch, Farbe und Vitamingehalt. Kalt gepresste Öle werden geschmacklich von der verwendeten Ölfrucht oder Saat bestimmt. Im Gegensatz dazu sind Pflanzenöle, die durch Warmpressung und Raffination hergestellt werden, geschmacksneutral, da die leicht verderblichen und daher unerwünschten, für Ernährung und Geschmack jedoch durchaus wichtigen Bestandteile aus dem Öl entfernt werden. Das selbige Verfahren gilt auch für Olivenöl. Wichtig ist, dass es Nativ ist. um die Qualität zu garantieren, wie zum Beispiel dieses hier welches auf Amazon.de zu bestellen ist. Dazu könnt Ihr gerad auf das Bild klicken und gelangt sofort zum Produkt auf Amazon.

 

Kokosöl besteht zu 60-71% aus mittelkettigen Fettsäuren und macht den Hauptteil des Öls aus! Es ist einer der wenigen weltweiten natürlichen Öle mit dieser Eigenschaft. mittelkettige Fettsäuren, auch als MCT bekannt haben im Gegensatz zu anderen Fettsäuren weniger Kalorien und sind leicht verdaulich. Diese werden in der Leber bevorzugt zur Energiegewinnung im Körper genutzt, da Kokosöl sehr wasserlöslich ist und somit über die Blutbahn direkt in die Leber gelangt. Als MCT am meisten bekannt ist die Laurinsäure, welche zu einem sehr hohen Anteil im Kokosöl enthalten ist. Sie wirkt hervorragend gegen Viren und Bakterien.

 

Kokosöl ist Antibakteriell mit entgiftender Wirkung

Durch die Antibakterielle Wirkung der natürlichen Laurinsäure in hoher Konzentration kann Kokosöl Sie dabei unterstützen bei Halsschmerzen oder Grippe wieder auf die Beine zu kommen. Einfach in den Tee mischen.

Tipp: Nehmen Sie zum entgiften sieben Tage lang jeweils sieben Teelöffel BIO Kokosöl – 1 x 1000mL (1L) – in wiederverschliessbarem Glas am Tag zu sich.
Diese große Menge hilft dem Körper, sich effektiv vor Alltagsgiften, Pilzen und Bakterien zu reinigen.

 

Ein Deodorant mit Kokosöl selber bauen

Es ist ganz einfach, sich mit Kokosöl ein Deo herzustellen. gerade in der heutigen Zeit nutzt die Industrie viel Aluminiumstoffe in Deo´s, welche hochtoxisch sind. Gerade in den bereichen mit viel Schweißbildung wie Achselhöhlen ist ein gutes Produkt wichtig. Durch die natürliche Zusammensetzung des Kokosöl wirkt es Antibakteriell und neutralisiert Gerüche.  Hierzu einfach 1 TL Kaiser Natron, 1 TL Maisstärke zu 3 TL Kokosöl vermengen. Gerne kann hier auch ein natürliches Öl beigemischt werden. Da Kokosöl bei Raumtemparatur fest ist, gerade während dem mixen die Schale etwas erwärmen und danach alles zusammen in ein Gefäß gießen, es aushärten lassen und mit einer Spachtel entnehmen. Falls es nicht klappen sollte könnt ihr mich auch einfach kontaktieren.

Der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett

Wie ich schon ganz zu Anfang geschrieben habe, unterscheidet man hier von kalt gepresstes, naturbelassenes Kokosfett und raffiniertes oder desodoriertes Kokosfett. In hitzebehandeltem, industriell gefertigtem Kokosnussfett, wie man es beispielsweise unter dem Namen „Palmin“ kennt, sind nur noch wenige Nährstoffe enthalten. Dieses raffinierte Kokosfett weist keinen natürlichen Kokosgeruch mehr auf, es riecht und schmeckt neutral. Der Unterschied macht sich auch deutlich im Preis bemerkbar.

Kokosöl in der Küche

Durch die Kaltpressung und Erhaltung aller Nährstoffe würde ich Kokosöl lieber kalt genießen. Aber es ist sehr hitzebeständig bis über 200°Celsius. Dies ist aber meine persönliche Meinung. Ich würde mich sehr über Kommentare oder weitere Ideen freuen!

 

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